Für Mac-Nutzer, die Windows auf Apple Silicon (M1/M2/M3) oder Intel-Chips nutzen wollen, ist Parallels aktuell die beste Lösung.
Ein interessanter Aspekt ist Microsofts parallele Strategie: Mit Windows 365 bietet das Unternehmen eine vollständig virtualisierte Windows-11-Umgebung aus der Cloud an. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Cloud-PC-Instanz, die über das Internet gestreamt wird. Hier entfällt die lokale Hardwareabhängigkeit komplett – der Nutzer benötigt nur einen kompatiblen Client (Windows, macOS, iOS, Android). windows 11 virtualisierung
Für rechenintensive Anwendungen, insbesondere Grafik- oder KI-Workloads, ist die GPU-Durchreichung (GPU passthrough) relevant. Bei Typ-1-Hypervisoren wie Hyper-V oder KVM kann eine physische Grafikkarte direkt an die Windows-11-VM übergeben werden, was nahezu native 3D-Leistung ermöglicht. Für viele Nutzer reicht jedoch die emulierte Grafik moderner Hypervisoren aus, die DirectX 11 und in einigen Fällen auch DirectX 12 unterstützen. Für Mac-Nutzer, die Windows auf Apple Silicon (M1/M2/M3)